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[Außenpolitik] |
[05.03.10] Ergebnisse des 2. strategischen Dialogs zwischen Korea und den USA |
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05.03.2010 |
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 Außenminister Yu Myung-hwan und US-Außenministerin Hillary Clinton sind am 26. Februar zu einem strategischen Gespräch in Washington zusammengekommen. Inhalt des Gesprächs waren u.a. die folgenden Themen: diplomatischer Terminplan zwischen Korea und den USA, zentrale Bündnisthemen, das bilaterale Freihandelsabkommen, der nordkoreanische Atomkonflikt und andere, Nordkorea betreffende Angelegenheiten, globale Themen, wie die gegenwärtige Situation in Afghanistan und in Asien im Allgemeinen, der Nukleare Sicherheitsgipfel in Washington, der Klimawandel und der in Seoul stattfindende G20-Gipfel.
Minister Yu und Außenministerin Clinton teilten die Ansicht, dass sich ihre Allianz hin zu einem jemals stärksten Bündnis entwickelt. Sie haben sich darauf verständigt, im Interesse einer erfolgreichen Ausrichtung des im April in Washington stattfindenden Nuklearen Sicherheitsgipfels und des im November in Seoul stattfindenden G20-Gipfels in diesem Jahr eng zusammenarbeiten und die Beziehung der Staatschefs beider Länder weiter zu intensivieren. Sie haben ebenfalls vereinbart, das Bündnis zwischen der Republik Korea und den USA anlässlich des 60. Jahrestages seit Ausbruch des Korea-Krieges weiter zu stärken und sich gegenseitig eng abzustimmen, um das 2+2-Treffen zwischen den Außen- und Verteidigungsministern zu einer jeweils bedeutungsvollen und konstruktiven Begegnung zu machen.
Sie haben zudem die Bedeutung des Freihandelsabkommen zwischen Korea und den USA und ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, den Vertrag voranzubringen.
Yu und Clinton vereinbarten mit Bezug auf den nordkoreanischen Atomkonflikt, die zweigleisige Annäherung in Form von Dialog und Sanktionen aufrechtzuerhalten und ihre Bemühungen fortzusetzen, Nordkorea sobald wie möglich an den Verhandlungstisch im Rahmen der Sechs-Parteien-Gespräche zurückzubringen und den Denuklearisierungsprozess erneut zu beginnen.
Darüber hinaus sollen die Details des ‚Großen Handels’ ausgearbeitet werden, wonach Nordkorea im Austausch für politische und wirtschaftliche Maßnahmen, die in enger Abstimmung mit den betreffenden Ländern beschlossen werden, zu unumkehrbaren Schritten der Denuklearisierung aufgefordert wird.
Mit Bezug auf die Afghanistan, Asien und andere globale Themen betreffenden Gespräche wurde eine weitere Zusammenarbeit im Interesse des Wiederaufbaus und der Stabilität Afghanistans und Haitis vereinbart. Beide Außenminister zeigten sich einig, die Neue Asien-Initiative Koreas und die aktive Asienpolitik der Regierung Obama zu unterstützen, um ein harmonisches Ineinandergreifen zu ermöglichen.
* Pressemitteilung vom 2. März, Ministerium für Auswärtiges und Handel (MOFAT), Sprecher und stellvertretender Minister für Öffentlichkeitsarbeit im MOFAT (inoffizielle Übersetzung)
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